Radwege für Rees

Rees: FDP betont, dass neue Bank am Deich keine SPD-Idee war …
Vielmehr handelte es sich um einen FDP-Antrag vom 24. April.

Lesen Sie den vollständigen Artikel in der NRZ unter:

https://www.nrz.de/staedte/emmerich-rees-isselburg/rees-spd-genossen-weihen-neue-bank-auf-dem-deich-ein-id229530602.html

Wie bereits von unserem Ratsmitglied Thomas Winkler angemerkt, handelt es sich bei dem Antrag zum Aufstellen der Bänke um einen FDP Antrag und nicht wie irrtümlicherweise durch Herrn Wißen dargestellt, um einen Antrag seiner Partei.

Ich finde es sehr verwunderlich, dass Herr Wißen sich an seine Äußerungen in der von ihm angesprochenen Ausschusssitzung nicht erinnern kann. Anstatt über Bänke auf dem Deich zu sprechen, beschuldigte er ein anderes Ausschussmitglied persönlich die Schuld dafür zu tragen, dass der historische Stadtkern unter Denkmalschutz gestellt werden soll. Er führte dies auf ein bestehendes Bauprojekt und die eventuelle Beantragung einer Photovoltaikanlage zurück.

Ich stelle mir wirklich die Frage, ob sich ein Bürgermeisterkandidat, welcher sich mit „falschen Federn“ schmückt und Aussagen trifft, die auf Vermutungen beruhen, sich der Verantwortung, die seinem anvisierten Amt inne wohnt, überhaupt bewusst ist.

Eine öffentliche Richtigstellung ist das Mindeste, was Herr Wißen nun in dieser Situation unternehmen sollte.

Autor: Christian Schulze – Böing, FDP für Rees.

CDU Forderung nach mehr Radwegen:
Die Forderung nach mehr Radwegen ist nicht neu und wird von der FDP mit verfolgt und würde sofort tatkräftig unterstützt werden. Die aktuelle Aktion der CDU mit der Forderung nach mehr Radwegen ist gefühlt nicht mehr als eine wahltaktische PR-Aktion.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Hier ein Beispiel:
In Bienen gibt es einen Fahrradweg von Millingen kommend an der Millinger Straße, dieser
endet an der neuen Feuerwehrwache in Bienen. Von Millingen auskommend ist der Fahrrad-
weg auf der linken Seite. Wie kommt der Fahrradfahrer nun weiter.
Möglichkeit 1:
Von dort muss der Fahrradfahrer sehen wir er auf die rechte Seite der Millinger Straße kommt
und bis zur L7 (ex B8) fährt um dort rüber zu fahren in die Niederstraße.
Wo die Millinger Straße auf die L7 trifft, ist keine Querungshilfe vorhanden und steht auch im Einmündungsbereich nicht sicher. Meine persönliche Hoffnung, dass wenn die L7 weiter
renoviert wird [von Emmerich bis Praest erfolgte die Straßenbaumaßnahme bereits] das dort
auch eine Querungshilfe in diesem Bereich installiert wird..
Die Millinger Straße und L7 (ehm. B8) sind Landstraßen und in der Verantwortung von
Straßen NRW als Straßenträger.
Möglichkeit 2:
Der Fahrradfahrer fahren vom Fahrradweg weiter über die Cobrinkstraße zur L7 (ehm. B8).
Dort befindet sich eine Querungshilfe in Höhe der Bushaltestelle (von Rees kommend auf
der rechten Seite).
Problem der Fahrradfahrer hier ist es von der Millinger Straße in die Cobrinkstraße fahrend
von der rechten auf linke Straßenseite zu wechseln mit dem doch durchgehend starken
Verkehr z.B. innerhalb der Öffnungszeiten der Keramikscheune.
Die Cobrinkstraße ist eine Kommunalstraße und in der Verantwortung der Stadt Rees als Straßenträger.
Entspannt werden konnte die Situation am Sportplatz Bienen. Nach Vororttermin von
Ulli Doppstadt, Horst Becker und Thomas Winkler mit Frau Strede von der Stadtverwaltung
Rees wurde unbürokratisch vom Reeser Bauhof vom Ende des Fahrradweges kommend
ein befestigter Weg entlang des Zaunes bis zum Weg zum Eingang der Bienener Turnhalle angelegt. Seitdem entfällt das Fahrradfahrer besonders Kinder und Jugendliche auf dem
Weg zu Ihrem Training die Straßenseite im Einmündungsbereich Cobrinkstraße/
Millingerstraße wechseln müssen.
Sicherlich ein Unverständnis deutscher Bürokratie ist es, dass man den Radweg nicht bis
zum Ende der Millinger Straße gebaut hat umso für gute Verkehrssicherheit schwächerer Verkehrsteilnehmer zu sorgen.
Die Reeser Politik kann sich diesen Teil des fehlenden Fahrradwegs als ersten Punkt für
die neue Legislaturperiode notieren und ist obendrein ein Beitrag zur Fahrradfreundlichen Stadt Rees.
Eine Lösung kann hier in Eigenregie der Stadt Rees erfolgen, ohne auf den langwierigen
Prozess von Straßen NRW zu warten. Weiter ist es Lückenschluss im sonst gut ausge-
zeichneten Fahrradnetz in Rees.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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