Tierhaltung am Altenheim in Haldern

Altenheim St. Marien Haldern

Unsere Gesellschaft ist für Tierschutz, möchte das Klima positiv verändern und prangert die mangelhafte Unterstützung
unserer Senioren durch Staat und Politik an.
Direkt vor unserer Haustür hätte im Falle des St. Marien Altenheim in Haldern und ihrer Tiere bewiesen werden können,
das es anders geht.
Fakt ist, der Stall für die Wollschweine ist rechtswidrig errichtet worden; überschreitet zudem Bebauungsgrenzen.
D.h. der Stall muss weg. Für die Tiere gibt es inzwischen Asylangebote.
Zudem ist die Viehhaltung in diesem Umfang in einem Wohngebiet nicht zulässig.
Zum Anderen besticht unsere Heimat durch ihr landwirtschaftlich geprägtes Bild.
Was also muss getan werden ?
Jedenfalls hilft es niemandem weiter, den Ball ins Feld des Kreises zu spielen und so zu tun, als ginge es die Stadt nichts an.
Im Gegenteil: gerade die Stadt hat zu lange diese rechtsunsichere Situation zugelassen.
Der richtige Weg ist jetzt schnellstens festzustellen welche Möglichkeiten es gibt, die Haltung der Tiere am Altenheim rechtskonform zuzulassen.
Und wenn dazu einer Bebauungsplanänderung bedarf, dann muss das angegangen werden. Bis dahin muss in Absprache
mit dem Kreis als Genehmigungsbehörde eine Duldung erzielt werden.
Seit Jahrzehnten dient der kleine Tierpark nicht nur für heilpädagogische Zwecke sondern ist viel mehr auch ein Wahrzeichen
in Haldern für Jung und Alt.
Wir als FDP Rees unterstützen in jeglicher Form den Erhalt dieser sinnvollen Einrichtung.
Zudem unterstützen wir die Petition „Rettet die Tiere vom St. Marien Altenheim Haldern“
Tanja Hinz, Heinz Schneider, Clemens Willing

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