Klapdor: „Dringend benötigte Hilfen für die KiTas im Kreis Kleve beschlossen.“ - archiviert

Der Landtag NRW hat am 12.10.2017 einen Nachtragshaushalt beschlossen. Danach stellt die schwarz-gelbe Landesregierung kurzfristig den Kindertageseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen insgesamt 500 Millionen Euro zur Verfügung.

Prof. Dr. Ralf Klapdor, Vorsitzender des FDP-Kreisverbands Kleve.

Der Vorsitzende des FDP-Kreisverbands Kleve-Geldern, Prof. Dr. Ralf Klapdor, begrüßt die schnelle Hilfe der Landesregierung: „Auch bei uns im Kreis Kleve sind die Kindertageseinrichtungen seit Jahren chronisch unterfinanziert. Ich freue mich, dass der Kreis Kleve nun von den neuen Hilfen profitieren wird. Das Gesetze zur Rettung der Trägervielfalt von Kindertageseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen vom Familienministerium NRW unter der Leitung von Dr. Joachim Stamp (FDP) wird voraussichtlich Mitte November verabschiedet. Mit Zuschüssen in Höhe von 7,5 Millionen Euro werden wir im Kreis Kleve die Kinderbetreuung unterstützen können. Fast 3,2 Millionen Euro entfallen dabei auf die KiTas in den 11 Kommunen, die vom Kreisjugendamt betreut werden. Der Rest in Höhe

von etwa 4,3 Millionen Euro geht an die Städte Emmerich, Rees, Geldern, Kevelaer und Kleve.“

Darüber hinaus sieht Ralf Klapdor weiteren Handlungsbedarf: „Der FDP Fraktion im Kreis Kleve ist es ein Anliegen, die Qualität der Kitas zu steigern und die Öffnungszeiten stärker dem Bedarf der Eltern anzupassen. Damit wollen wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern.“

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